Anwendungsmöglichkeiten bei Erwachsenen und Kindern
- nach Sauerstoffmangel vor oder während der Geburt
- nach Verletzung durch Sturz oder Unfall
- nach Vergiftungen
- nach Infektionen
- nach hohem Fieber v.a. über einen längeren Zeitraum
- nach psychischen Traumata und /oder emotionaler Vernachlässigung
- nach einem Schlaganfall
- bei genetischen Veränderungen wie z.B. beim Down-Syndrom.
Hier ist eine verbesserte Entwicklung in den genetisch vorgegebenen Grenzen möglich
- wenn ein Kind an seiner natürlichen Entwicklung gehindert wurde,
wie z.B. durch lange Aufenthalte im Laufstall, Gehfrei, Wippen etc.
oder bei folgenden Symptomen:
- Entwicklungsdefiziten
im psychischen Bereich
- Motorische Störungen
wie z.B. der Grob- oder Feinmotorik oder bei Koordinationsproblemen
- Kognitive Störungen
wie z.B. Legastenie, Lernstörungen, Rechenschwäche
- Wahrnehmungsstörungen
z.B. ADS (Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom) oder Über- und Unterempfindlichkeiten beim Hören, Sehen und bei der Tastempfindung
- Sprachstörungen
z.B. Artikulationsstörungen
Grammatikalische Schwierigkeiten
Mangelnde Satzmelodie
Wortfindungsstörungen
- Augenprobleme
z.B. eingeschränkte Augenbewegungen
Gesichtsfeldausfälle
- Verhaltensauffälligkeiten
z.B. mangelnde soziale Kompetenz
unkontrollierte Wutanfälle
- Hyperaktivität
- Essstörungen
- Ängste
- Psychische Erkrankungen
- Vegetative Störungen
z.B. bei Schlaf, Blutdruck, Stressverarbeitung
und vieles andere mehr.
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